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Richtig schreiben - korrekte Rechtschreibung lernen

Ich bin doch nicht dumm – oder?

Ein Berufsschüler (drittes Lehrjahr) berichtet:

BerufsschülerGestern mussten wir ein Diktat schreiben und dem Nachbar zur Korrektur geben. „Ja, bist denn du doof, so viele Fehler!“, sagte Max so laut, dass auch gleich andere Schulkollegen herbeieilten. „Nicht einmal Schreiben kann er, der Superlehrling.“ Das war ein Hallo! Die ganze Klasse hat sich gekugelt vor Lachen. Außer dem Gerhard, der hat nämlich ähnliche Probleme wie ich. So eine Blamage. Ich konnte nur mit Not meinen Frust zurückhalten, als der Herr Fachlehrer noch eines draufsetzte: „Na, Rechtschreiben ist ja nicht deine große Stärke, solltest halt vielleicht ein bisschen üben, lieber Florian.“

Der hat ja keine Ahnung, der Idiot! Was ich schon geübt habe, tausende Verbesserungen, jedes falsche Wort dreimal geschrieben. Ganze Texte nochmals abgeschrieben und wieder jede Menge Fehler. In der 4. Klasse Grundschule war ich beim Schulpsychologen, der hat meine Intelligenz getestet. Ergebnis: Sehr gut begabt. Mein Gedanke dazu: aber zu blöd zum Schreiben.
Zum Glück ist mein Arbeitgeber sehr zufrieden mit mir. Er will mich jetzt sogar zum Landeswettbewerb anmelden. Wenn das nicht wäre, ich weiß nicht, ob ich das andere noch packen würde.

Zum kostenlosen Online-Legasthenie-Test für Jugendliche und Erwachsene

Eine Mutter erzählt vom Elternabend:

Mutter am ElternabendGestern war wieder einmal Elternabend in der Klasse meines Ältesten. Nach der Besprechung diverser organisatorischer Dinge wie Hefteinbände, Schulmilch, gesunde Jause, etc. war die Projektwoche auf der Tagesordnung.
Dieser Projektwoche fieberte unser Sohnemann schon entgegen.
Zum ersten Mal ohne Eltern verreisen – „mega cool“!

Die Lehrerin führte uns in das vorgesehene Programm und den organisatorischen Ablauf ein. Danach bat sie uns, gleich eine Liste und eine Einverständniserklärung auszufüllen. Oh je!
Während die Unterlagen ausgeteilt wurden, merkte ich schon den Anstieg meiner Nervosität, mein Herzschlag beschleunigte sich, meine Hände begannen zu schwitzen und leicht zu zittern. Am liebsten wäre ich wie zu meiner Schulzeit unter der Schulbank verschwunden. Ich hasse diese schriftlichen Dinge, weil ich weiß, dass ich sie nicht ohne grobe Fehler bewältigen kann. Was mache ich jetzt? Wie komme ich aus dieser Situation heraus, ohne mich bis auf die Knochen zu blamieren?

Da beschloss ich, die Unterlagen mit nach Hause zu nehmen. Ich sagte einfach, ich will sie gemeinsam mit meinem Mann noch durchsehen. Wenn ich sie morgen gleich zu Unterrichtsbeginn bringe, müsste das ja wohl in Ordnung gehen. Damit war die Lehrerin zum Glück einverstanden.

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    Was plagt(e) diesen Jugendlichen und diese Mutter?

    Es war eine Legasthenie, die in der Pflichtschule nicht erkannt wurde.

    Dies sind aber keine Einzelfälle. Es gibt eine stattliche Anzahl von Jugendlichen und Erwachsenen, die unter einer Legasthenie leiden, ohne es zu wissen. Sie hatten entsprechende Probleme in der Schule, bekamen aber nicht die notwendige Hilfe und Unterstützung. Viele wurden als faul oder dumm oder beides eingestuft. Von Lehrkräften drangsaliert, von den Klassenkameraden belächelt und verspottet, von den Eltern nicht verstanden, kämpften sie sich voller Angst durch die Schulzeit.

    „Die am häufigsten beobachtete seelische Verstimmung bei Legasthenie ist Angst: Angst vor dem Versagen, Angst, die Liebe der Eltern zu verlieren, Angst vor der Blamage, vor Demütigung oder Bloßstellung im Klassenzimmer, Angst, dass man selbst schuld sein könnte, Angst, dass alles noch schlimmer wird, Angst vor der Zukunft, Angst ein Außenseiter zu werden, die Freunde zu verlieren, Angst für dumm gehalten zu werden.“ Klasen, Dipl. Psych. Dr. Edith (1999), Legasthenie – umschriebene Lese-Rechtschreib-Störung, 3. erweiterte Auflage, KLL Verlag, Klagenfurt
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    Legasthenie – ein unabwendbares Schicksal?

    Auch für die Legasthenie gilt das Wort: „Es ist nie zu spät!“ In unserem Institut für Legsthenie- & ADHS-Training arbeiteten wir auch immer wieder mit Jugendlichen und Erwachsenen. Sie besuchten einmal in der Woche eine einstündige Trainingseinheit und erreichten - je nach Schwere der Legasthenie - in drei bis sechs Monaten eine sichere Rechtschreibung und neues Selbstvertrauen.

    Mit unseren bewährten Trainingsmaterialien kannst es auch du im Selbststudium schaffen.
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    So kommst du mit 3 Schritten zum Erfolg!

    • Verstehen
      Für die meisten Betroffenen ist das Verstehen der Legasthenie und das damit einherge­hende plötzliche Verständnis für sich selbst, schon eine erste große Erleichterung: Ich bin ja doch nicht dumm!
      Hier erfährst du, was wirklich dahinter steckt: Legasthenie - was ist das?
    • Annehmen
      Wenn du den Grund für deine Schwierigkeiten nicht kennst, kannst du diese nur ertragen. Wenn du aber um die Ursachen weißt, kannst du diese für dich annehmen und etwas dagegen tun. Mit diesem Onlinetest kannst du überprüfen, ob der Verdacht auf Legasthenie bei dir berechtigt ist: Online-Legasthenie-Test
    • Bewältigen
      Mit unserem jahrelang bewährten Trainingsprogramm SCHLAUDINOS Rechtschreib-Meister, das wir für das Selbststudium angepasst haben, kannst auch du zu einer sicheren Rechtschreibung und zu neuem Selbstvertrauen gelangen.
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SCHLAUDINO war im Fernsehen (ORF III).

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